Liebesgedichte

Menschen, die lieben, avancieren offensichtlich zu Künstlern! Die schönsten Gemälde, die bitter-süßesten Romane, die beeindruckendsten Opern und Musikstücke - sie alle entstanden häufig unter der emotionalen Beeinflussung einer glücklichen oder unglücklichen Liebe. Auch die Lyrik quillt plötzlich aus manchem Liebenden hervor, haben ihn oder sie die tiefsten Emotionen gepackt. Die vielleicht mächtigste Ausdruckform vor allen anderen, ist es, dem geliebten Partner in Vers- und/oder Reimform eine Liebeserklärung zu widmen.

Kleiner geschichtlicher Abriss über die Entwicklung des Liebesgedichts

Im "Hohen Lied Salomons", erstmalig schriftlich wiedergegeben in der Bibel und ca. 3000 Jahre alt, preisen sich bereits Liebende in den begeistertsten Tönen mittels Versform. Im Mittelalter zwischen dem 6. und 15. Jahrhundert diente der Minnesang zur Liebeserklärung in rhythmischem Klang. Die Barockzeit des 16., 17. und 18. Jahrhunderts suchte in Liebesgedichten zunehmend die Polarisierung zwischen Sinn und Sinnlichkeit. Vom Ende des 18. Jahrhunderts an und fast das gesamte 19. Jahrhundert hindurch stand im Sturm und Drang die Liebeslyrik unter der Betrachtungsweise der Liebe als einem absoluten Elementarereignis im Leben eines Menschen. Während der vorletzten Jahrhundertwende beschrieb man dann die Liebe, zumindest, wenn sie in einem Gedicht formuliert wurde, vorwiegend als seelische Erfahrung. In den heutigen Liebesgedichten schließlich geht es eher um die realistische Einstellung zu Liebe und Beziehung, ohne gleichzeitig eine zu märchenhafte und unrealistische Idealisierung zu betreiben.

So lässt sich zusammenfassend vermerken, dass sich in der Entwicklung des Liebesgedichts seit den Zeiten des antiken Versvortrages an Geliebte oder Geliebten zum Spiel der Lyra an Stil und Form einiges verändert hat. Bis zum heutigen Tag existiert aber unverändert das menschliche Bedürfnis, die persönlichen Gefühle von Zuneigung und Liebe in Gedichtform auszudrücken.

Welche Gedichte unvergessener Liebespoeten bleiben vornehmlich in Erinnerung?

Aus Platzgründen können hier nicht alle Gedichte und ihre Autoren aufgezeigt werden. Eine kleine Auswahl repräsentiert aber durchaus die beeindruckende Vielfalt des Genres: Rainer Maria Rilke verfasste mit "Leise hör ich dich rufen" aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein bekanntes Beispiel der moderneren Liebesdichtkunst. Das gilt auch für jenes Gedicht, das erst posthum in seinem Nachlass auftauchte und den Titel "An der sonngewohnten Straße" trägt.

Theodor Storm schuf unvergessene Zeilen mit dem Werk "Die Ruhestörerin" im 19. Jahrhundert.

Johann Wolfgang von Goethe gelang mit "Glücklich allein die Seele, die liebt" oder "Willkommen und Abschied" unvergessliche Liebeslyrik.

Wilhelm Buschs Zeilen vom "Abschied", ("... So lang ich lebe, lieb ich dich, Und wenn ich sterbe, bet für mich, Und wenn du kommst zu meinem Grab, So denk, daß ich dich geliebet hab...") sind tränenrührende Zeilen für sentimentalere Gemüter.

Sophie Mereau verfasste das berühmte "Psyche und Amor", in dessen Versverlauf sie u.a. ihr Leiden wie folgt ausdrückte: " ...Und wiederum für neue Qual geboren, die Freude hassend, mit mir selbst entzweit, durchflog die Welt mein Wunsch - was ich verloren, ersetzte keine Erdenseligkeit...".

Wie kann man ein schönes Liebesgedicht selbst verfassen - auch als Laie?

Bei allem Gefühlsüberschwang, der sich verbal ergießen möchte, gehört zum Verfassen gelungener Liebesgedichte neben Herz und Emotion immer auch die Theorie. Wichtig, soll es im Rhythmus wohlklingen, ist zunächst das Versmaß: Das bedeutet, gleiche Silbenzahl bei sich endreimenden Gedichtzeilen. Doch auch, wenn die Silbenzahl korrekt, die Betonung der Zeilen jedoch nicht "gleich" ist, wird ein Liebesgedicht holprig. Neben dem Abzählen der Silben gehört also auch das laute Aussprechen dazu, um zu hören, ob wirklich alles "glatt über die Zunge" geht. Sicher aber, wird keine durch ein Gedicht Angebetete, kein mit einem Gedicht Verehrter, Schwächen in der Reimkunst fokussieren, sondern sich eher auf die Aussage des Liebesgedichts konzentrieren.

Viel wichtiger ist es, sich vor dem allerersten Verfassen klar zu werden, welchem Aufbau das Gedicht unterliegen soll. Wer ist die Zielperson des Liebesgedichtes? Mit welchen Adjektiven soll sie beschrieben werden? Was soll mitgeteilt, welche Gefühle und Stimmungen bei der späteren Rezeption des Gedichtes ausgelöst werden? Berücksichtigt ein Liebesgedicht diese grundlegenden Richtlinien, wird es in jedem Fall Gefühle ansprechen. Niemanden bleibt kalt, der von der so ausgedrückten Liebe ebenfalls betroffen, oder dabei ist, sich auf sie einzulassen. Ein selbstverfasstes Liebesgedicht ist und bleibt eine besondere Liebeserklärung.

Liebesgedichte - unsere Auswahl

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an verschiedenen Liebesgedichten. Wir wünschen viel Freude damit!

Damendienst

Die Schleppe will ich dir tragen,
Ich will deinem Wink mich weihn,
An Festen und hohen Tagen!
Sollst du meine Königin sein!

Deiner Launen geheimste und kühnste
Gehorsam erfüll ich dir;
Doch leid ich in diesem Dienste
Keinen andern neben mir.

Solang ich dir diene in Ehren,
Gehöret dein Lächeln mein;
Deinen Hofstaat will ich vermehren;
Doch der Erste will ich sein.

Autor: Theodor Storm

Seit ich ihn gesehen

Seit ich ihn gesehen,
Glaub’ ich blind zu sein;
Wo ich hin nur blicke,
Seh’ ich ihn allein;
Wie im wachen Traume
Schwebt sein Bild mir vor,
Taucht aus tiefstem Dunkel
Heller nur empor.

Sonst ist licht- und farblos
Alles um mich her,
Nach der Schwestern Spiele
Nicht begehr’ ich mehr,
Möchte lieber weinen
Still im Kämmerlein;
Seit ich ihn gesehen,
Glaub’ ich blind zu sein.

Autor: Adelbert von Chamisso

Mädchens Sehnsucht

Möcht' ein Lied dem Liebsten singen,
dass er tief ins Herz mir sieht;
doch es will mir nicht gelingen,
und mein Sinn ins Weite flieht.
Ob es mir an Tönen fehle?
ob zu Ihm mein Sinn gleich flieht?
Aber meine ganze Seele
ist ein einzig Sehnsuchtslied.

Autor: Richard Dehmel

In deiner Seele klarem Leben

In deiner Seele klarem Leben
Da ruht mein wahres Glück allein,
Die Ferne kann mir Freude geben,
Mit Dir nur kann ich selig sein.

In Deines Geistes raschen Flügen
Trägt leicht das schwere Leben sich -
Das Andre kann mir wohl genügen -
Du nur allein befriedigst mich!

Aus Deiner Liebe tiefen Quellen
Strömt eine Kraft, die mich erhebt,
Auf deren lichtumsäumten Wellen
Mein Lebensschiff vorüberschwebt!

Autor: Adele Schopenhauer

Weil ich dich liebe

Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu dir gekommen,
Und dass du mich nimmer vergessen kannst,
Hab ich deine Seele mitgenommen.

Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz
Im Guten und auch im Bösen;
Von meiner wilden, brennenden Liebe
Kann dich kein Engel erlösen.

Autor: Hermann Hesse

Das Liebesgedicht

Färbte nicht mein kleines Lied
Höher dir die Wangen?
Schuf dir nicht mein kleines Lied
Heimlich Herzverlangen?

Drücktest du auf jeden Reim
Nicht die lieben Lippen,
Wie die Bienen süßen Seim
Von den Blumen nippen?

Alles dieses träumt' ich mir,
Als ich es beschrieben,
Oder ist dir nur Papier,
Nichts als das, mein Lieben?

Und durch alle Felder fegt's,
Hui, der Wind, der rasche?
Oder auf dem Herde legt's
Küchenglut in Asche?

Autor: Gustav Falke

Immer Liebe

Und klingst du immer Liebe wieder?
Und immer nur denselben Ton?
Und weißt du keine andern Lieder
Als Gottes Sohn, von Gottes Sohn?
Muß er dein Licht, dein Glanz, dein Schein,
Muß er dein Alles, Alles sein?

Ja, er allein: in diesem Namen,
In diesem allerschönsten Ton,
Klingt aller Himmel Himmel Amen,
Das Heilig! Heilig! klingt vom Sohn,
Und Cherubim und Seraphim
Anbetend knien sie hin vor ihm.

Ja, er allein: soweit die Winde
Das grüne Erdenrund umwehn,
Muß nun im Klang vom hohen Kinde,
Das Mensch ward, aller Jubel gehn:
Es klinget kein so süßer Ton
Als von dem Sohn und aus dem Sohn.

Nein, nimmer lernt es andre Lieder
Das arme, sündenkranke Herz,
Nein, nimmer klingt es andres wieder
Als jener Sehnsucht süßen Schmerz
Vom Menschensohn, vom Gottessohn,
Dies bleibt das Lied, der Klang, der Ton.

Du bleibst das Lied, du liebste Liebe,
Du bleibst die Sehnsucht, schönstes Bild,
Du Licht der Lichter, Trieb der Triebe,
Woraus der Himmel Wonne quillt:
Mein Herz klingt deine Herrlichkeit
Von nun an bis in Ewigkeit.

Autor: Ernst Moritz Arndt

Liebe

Es ist ein Glück zu wissen, daß du bist,
Von dir zu träumen hohe Wonne ist,
Nach dir sich sehnen macht zum Traum die Zeit,
Bei dir zu sein, ist ganze Seligkeit.

Autor: Otto Julius Bierbaum

Liebe

Du bist mein Stern, in jeder Nacht
Hat mich dein Bild zur Ruh gebracht;
Bist meine Sonne, jeden Tag
Durch dich mir alles offen lag.

Du bist mein Stern, der Blick nach dir
Erhebt zu Gott die Seele mir;
Bist meine Sonn', in deinem Schein
Will jeder gute Keim gedeihn.

Autor: Heinrich Bone

Die Liebe

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.

Autor: Matthias Claudius

Liebe

Früher durft ich nicht auf Erden
Nahen dir durch Zeit und Raum,
Durfte weiter dir nichts werden
Als dein Sehnen und dein Traum.

Freundlich tret ich jetzt entgegen
Dir als Wahrheit sonnenrein,
Will dein Frieden, Heil und Segen,
Will dein Trost und Reichtum sein.

Meine Augen will ich spenden
Dir als Morgenschatz sogleich,
Und die Welt an allen Enden
Wird durch sie dein Himmelreich.

Und ich selbst bin dir Gewährung,
Angeschmiegt an deine Brust;
Alles wird dir, auch Entbehrung
Wird Genuß und Wonnelust.

Autor: Hoffmann von Fallersleben

Neue Liebe

Hinaus ins Weite!
Frühling kommt bald.
Durch Schneegebreite
Zum Fichtenwald!
An stürzenden Bächen
Schwindelnde Bahn,
Durch sausende Wipfel
Zum Fels, zum Gipfel
Hinauf, hinan!

Sauge, durstiger Wind, nur, sauge
Mir die stürzende Träne vom Auge,
Leg' an die brennende Stirne dich an!

Ach, nach dem Trauern,
Dem dumpfen Schmerz
Wie löst dies Schauern
Selig mein Herz!
O rastlos Drängen,
Willst du gewaltsam
Die Brust zersprengen?
Ich kenne dich -
Liebe, Liebe, du kommst unaufhaltsam
Noch einmal, Herrliche, über mich!

Autor: Emanuel Geibel

Der Stern der Liebe

Am Himmel steht ein schöner Stern,
Der heißt der Stern der Liebe,
Man sucht ihn auf, man sieht ihn gern,
Und ist’s am Himmel trübe,
Dann missen wir sein schönes Licht,
Denn durch die Wolken scheint er nicht.

Wenn ich zu meinem Mädchen geh’
Im Kühlen und im Dunkeln,
Und dann den Stern der Liebe seh’
Am dunkeln Himmel funkeln,
Dann fühl’ ich Liebe, dann ruf’ ich:
Komm’ Mädchen, komm’ und küsse mich!

Dann kommt’s, dann fühlt das Mädchen sich,
Als wenn’s mich küssen müßte;
So zärtlich küßt’s, als wenn es mich
Nur mit der Seele küßte;
Dann wird’s vertraulich, nennt mich du,
Und alle Sternlein sehen zu!

Autor: Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Liebe

Die Liebe gleicht der Welle,
Die plätschernd sich erhebt,
Wer weiß, woher sie flutet,
Wer weiß, wohin sie schwebt;

Wer weiß, ob sie uns schaukelnd
Nicht sanft zum Hafen bringt,
Wer weiß, ob sie als Woge
Nicht unser Schiff verschlingt.

Autor: Heinrich von Littrow

Unsere Liebe

Die Weidenröschen bedecken
Die Blöße mit Purpurpracht,
Durch rote Tannenstämme
Die goldene Sonne lacht.

Der Wind treibt goldene Wellen
Über den blauen See,
Ein großer goldener Vogel
Schwebt langsam auf zur Höh’.

Wir folgen ihm mit den Augen
Und sehen uns lächelnd an,
So hoch wie unsere Liebe
Er niemals fliegen kann.

Autor: Hermann Löns

Leise hör ich dich rufen

Leise hör ich dich rufen
in jedem Flüstern und Wehn.
Auf lauter weißen Stufen,
die meine Wünsche sich schufen,
hör ich dein Zu-mir-gehn.

Jetzt weißt du von dem Gefährten,
und dass er dich liebt ... das macht:
Es blühen in seinen Gärten
die lang vom Licht gekehrten
Blüten, blühn über Nacht ...

Autor: Rainer Maria Rilke

An der sonngewohnten Straße

An der sonngewohnten Straße, in dem
hohlen halben Baumstamm, der seit lange
Trog ward, eine Oberfläche Wasser
in sich leis erneuernd, still' ich meinen
Durst: des Wassers Heiterkeit und Herkunft
in mich nehmend durch die Handgelenke.
Trinken schiene mir zu viel, zu deutlich;
aber diese wartende Gebärde
holt mir helles Wasser ins Bewußtsein.

Also, kämst du, braucht ich, mich zu stillen,
nur ein leichtes Anruhn meiner Hände,
sei's an deiner Schulter junge Rundung,
sei es an dem Andrang deiner Brüste.

Autor: Rainer Maria Rilke

Die Ruhestörerin

Mein süßes Kind,
Wie ich dich liebe, frägst du oft,
Doch wie du meine Ruhe störst,
Das höre jetzt: Mein süßes Kind,
Wenn ich mein Aug zur heil'gen Jungfrau wende,
In frommer Andacht zu ihr wenden will,
So trägt die Heil'ge, die sich mir enthüllt,
Dein blaues Aug, dein hold Gesicht,
Dein glänzend Haar und deines Mundes Liebe,
Mein süßes Kind.
Will ich Gebete sprechen, eh der Schlaf mich faßt,
So ist's dein letzter Gruß,
Den meine Lippen lallen;
Und Andacht und Gebet ist hin;
Denn mächt'ger als die Andacht ist die Liebe,
Und mächt'ger als die Heilige bist du.
Dich denk ich nur, und dich nur bet ich an.
So steht's mit mir, und das hast du getan,
Du böses Kind!

Autor: Theodor Storm

Glücklich allein die Seele, die liebt

Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
in schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
zum Tode betrübt -
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Willkommen und Abschied

Es schlug mein Herz. Geschwind, zu Pferde!
Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht.
Schon stund im Nebelkleid die Eiche
Wie ein getürmter Riese da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah schläfrig aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr.
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch tausendfacher war mein Mut,
Mein Geist war ein verzehrend Feuer,
Mein ganzes Herz zerfloß in Glut.

Ich sah dich, und die milde Freude
Floß aus dem süßen Blick auf mich.
Ganz war mein Herz an deiner Seite,
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Lag auf dem lieblichen Gesicht
Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter,
Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht.

Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe!
Aus deinen Blicken sprach dein Herz.
In deinen Küssen welche Liebe,
O welche Wonne, welcher Schmerz!
Du gingst, ich stund und sah zur Erden
Und sah dir nach mit nassem Blick.
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden,
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Hinweis:

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